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“Geld machen – aber richtig!“

Idee und Technik des Regio-Geldes

Bitte notieren!

Unser Verein „Lausitzer Regional e. V.“ lädt am 01.07.2009

um 19.30 Uhr

zu einem Themen-Abend ins Kulturcafe “Alte Bäckerei” e.V. Großhennersdorf

Umweltbibliothek, Am Sportplatz 3 ein.

Im Hinblick auf die derzeit wirtschaftliche Entwicklung auch in der Region und den notwendigen weiteren Ausbau unserer hiesigen Regional-Währung LauReg
wird
Gastredner, Herr Thomas Hempel – Begründer des Regio-Geldes Potsdamer ‚Havelblueten’ – einleitend einen Impulsvortrag zum o. g. Thema halten!

Darin wird er kurz die Möglichkeiten erläutern, die bisher zur Schaffung von Regiogeld genutzt werden. Insbesondere geht es um die sog. „Deckung“. >> Eurosicherung
oder Abdeckung über eigene Leistungen und Waren? >> Gibt es weitere Möglichkeiten? >>
Sind Kombinationen denkbar?
Was also steht eigentlich hinter dem Geldschein? Warum vertrauen wir einer Währung?

Im Anschluß daran:

Weiterführendes Gespräch mit Beispielen, guten Ideen und Fragen zur Sache.

All unsere Mitglieder, Akzeptanzstelleninhaber, Nutzer des LauReg und unterstützungswilligen Freunde sind herzlich zu diesem Abend eingeladen.

Diese Veranstaltung kann auch genutzt werden, um sich als Akzeptanzstelle mit allen sich dadurch ergebenden Vorzügen einschreiben zu lassen oder Informationen zum LauReg einzuholen!

Wir freuen uns auf viele Teilnehmer und eine rege Beteiligung und verbleiben bis dahin

mit den allerbesten Wünschen

Euer Lausitzer Regional e. V.

Kontakt: www.LauReg.de, Tel.: 03583 793247 oder 03583  793728

!!! Diese Veranstaltung ist wie gewohnt politisch unabhängig. !!!

Willkommen bei der oberlausitzer Regionalwährung!

Wir begrüßen Sie ganz herzlich auf der Heimatseite des LauReg – Lausitzer Regional (LR), der oberlausitzer Regionalwährung.

am-karlsfried1Unsere schöne Heimat, die Oberlausitz im südöstlichsten Teil Sachsens – direkt im Dreiländereck zu Tschechien und Polen, war über lange Zeit eine gut florierende Wirtschaftsregion. Besonders die Landwirtschaft, Textilindustrie, der Bergbau und die Kraftfahrzeugherstellung boten den Menschen eine Ernährungsgrundlage.

Daß das heute nicht mehr so ist, kann wohl ein jeder sehen. Unternehmen wurden in ihre Einzelteile zerschlagen, die „Filetstücke“ verscherbelt und der Rest geschlossen. Zurück bleiben verlassene Industriebrachen. Der Erlös bzw. das Kapital wurde aus der Region abgesaugt und in wirtschaftlich gewinnbringendere Gebiete gebracht, wo es wegen der größeren Zins- bzw. Renditeerwartung angelegt oder gehortet wird. Die Folge: Große Teile unserer Volksgemeinschaft jagen wie Wanderameisen dem Kapital hinterher – dorthin, wo es Arbeit gibt, in wirtschaftlich besser florierende Regionen, wo immer das auch sein mag im In- oder Ausland.

Die Abwanderung von großen Teilen der Bevölkerung und die damit rückläufige Kaufkraft stellen den hiesigen Klein- und Mittelstand vor die immer schwieriger werdende Aufgabe, sich gegen die mit solchen Entwicklungen umgehen könnenden „Großen“, wie Discounter, Groß- und Einzelhandelsketten aber auch gegen die Billigangebote der EU-Nachbarregionen zu behaupten.

Aber diese Entwicklungen sind nicht über Nacht erfolgt, weshalb auch eine Wiedergesundung nur in kleinen Schritten erfolgen kann. Gerade hier sehen wir in einer Regionalwährung, die sich andernorts schon mehrfach bewährt hat, einen möglichen Weg, die regionalen Wirtschaftskreisläufe wieder zu beleben, zu unterstützen und die Geld-Hortbarkeit zu überwinden.

So hat sich bereits 2005 eine kleine Gruppe von Menschen aus einer Bürgerinitiative entschlossen, mit der ins Leben gerufenen Regionalwährung LauReg dem wirtschaftlichen Leben nachhaltig neue und starke Impulse zu geben.

Besonders erfolgversprechend ist dies bei einer Regionalwährung, weil hier im Gegensatz zu manch anderer Wirtschaftsförderung die Initiative gerade von denen ausgeht, denen auch geholfen werden soll, den Mitmenschen und Unternehmen unserer Region. Die einmal in Umlauf gebrachte Kaufkraft verbleibt in der Region und hilft so in den verschiedensten gesellschaftlichen Ebenen das Leben aller Beteiligten schöner und lebenswerter zu gestalten und letztendlich den regionalen Zusammenhalt unter den Menschen hier zu fördern.

Frau Prof. Dr. Margrit Kennedy, eine Kennerin von Regional- bzw. Komplementärwährungen (KW), bringt diese Thematik mit folgenden Worten auf den Punkt:
„Die Lösung der sozialen Probleme unserer Zeit wird schwierig bleiben mit einem Geld, welches so konstruiert ist, daß es immer dahin fließt, wo es den größten Gewinn erwirtschaftet.
Was wir brauchen, ist ein Geld, welches dahin fließt, wo es den größten sozialen Nutzen stiftet.“

Wir laden Sie ein, sich auf unserer Netzseite umzuschauen. Wenn Ihnen die Möglichkeiten einer Regionalwährung gefallen, kommen Sie auf uns zu oder empfehlen Sie uns weiter. Kritiken oder Anregungen richten Sie bitte auch direkt an uns!

Der Vorstand
Lausitzer Regional e. V.

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Einladung!

Wichtige Logo gesendetTerminsache!

Unser Verein „Lausitzer Regional e. V.“ trifft sich am 15.05.2009

um 19.oo Uhr

zu einem Diskussionsabend im Gasthof

“Goldene Höhe”, Geschwister Scholl Straße 41 in 02763 Eckartsberg.


Themen:

Im Hinblick auf die derzeit wirtschaftliche Entwicklung auch in unserer Region:

+ Ideen zur besseren Wirtschaftsförderung mit dem LauReg.

+ Bessere Alternativen zur LauReg – Sicherung (jetzt mit Euro hinterlegt).


All unsere Mitglieder, Akzeptanzstelleninhaber, Nutzer des LauReg und unterstützungswilligen Freunde sind herzlich zu diesem Abend eingeladen.

Diese Veranstaltung kann auch genutzt werden, um sich als Akzeptanzstelle mit allen sich dadurch ergebenden Vorzügen einschreiben zu lassen!

Es wäre schön, wenn Ihr uns vorher eine kurze Nachricht bzgl. Eueres Erscheinens zukommen laßt, um die Platzverhältnisse optimal einzuplanen.

Diese Veranstaltung ist wie gewohnt politisch unabhängig.

Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung und verbleiben bis dahin

mit den allerbesten Wünschen

Euer Lausitzer Regional e. V.

www.LauReg.de.

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